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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Gegen die Bayern am letzten Wochenende war trotz zwischenzeitlicher 1:0-Führung nichts zu holen. FCA-Torhüter Marvin Hitz: „Wir haben die erste halbe Stunde richtig gut gespielt und sind offensiv mit hohem Tempo angelaufen. Die beiden Gegentreffer waren dann aber ein Rückschlag.“  <p> Aufgrund der immer noch währenden Probleme in der Frankfurter Defensive glauben wir Wettfreunde, dass die offensivstarken Wolfsburger leichtes Spiel haben dürften. Obzwar die beiden jüngsten Begegnungen der Mannschaften jeweils mit einem Remis endeten, rechnen wir diesmal daher mit einem vollen Erfolg des VfL Wolfsburg.  <p>  Den bis dato letzten Heimsieg gab es am Dezember beim 3:0 gegen Borussia Mönchengladbach (1Spieltag). Das heißt: in der Rückrunde sind die „Wölfe“ zu Hause noch sieglos. <p> Personell sollte es bei Hoffenheim nichts Neues geben. Lukas Rupp stand gegen den BVB nicht im Kader. Bremen muss auf Innenverteidiger Niklas Moisander verzichten, der gegen Köln seine fünfte gelbe Karte gesehen hat und daher gesperrt ist. Ein Einsatz von Santiago Garcia ist fraglich. <p>  Die neue Leichtigkeit des Seins, mit der nun ein Schwergewicht der Liga besiegt wurde, soll nun auch im Heimspiel gegen Hoffenheim zu sehen sein.  </pre>


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<pre>Dank einiger hochkarätiger Neuzugänge übt man sich auf Schalke aber trotz dieser Schwächungen in Zuversicht, dass der Kader sogar noch ein bisschen mehr als im vergangenen Jahr zu bieten hat.  <p> Man muss kein Kenner der Materie sein, um der Eintracht mit der jüngst gezeigten Leistung demnächst auch in München, Dortmund & Co. rabenschwarze Erlebnisse zu prognostizieren: Auf Schalke könnten die Hessen zunächst aber noch einmal von der Schwäche der Hausherren profitieren.  <p>  Dass die Rothosen auf eine weitgehend eingespielte Truppe bauen können, dürfte vor allem in den ersten Wochen der Rückrunde ein großer Pluspunkt sein, in der so mancher Konkurrent in Sachen Team-Building noch einmal nahezu bei Null beginnt. <p> Wird somit bloß das laufende Kalenderjahr zum Maßstab erhoben, findet in der Rhein-Neckar-Arena der qualitative Knüller der ersten Runde statt — und darüber hinaus lassen auch noch andere Vorzeichen darauf schließen, dass es am Samstagnachmittag richtig munter werden kann. <p>  Vielleicht ist es aber auch die Tatsache, dass den Schwaben auf Platz 15 und damit aufs sichere Ufer gerade mal drei Punkte fehlen, die Reschke derzeit noch milde stimmen.  </pre> 


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<pre> Emil Forsberg von @DieRotenBullen: "Natürlich ist es geil, dass die #UEL sicher ist, aber es gibt noch die #UCL und da wollen wir spielen!" pic.twitter.com/RkB7vyhiMc  <p> Gerade gegen etwas stärkere Mannschaften tut sich der FC Schalke mittlerweile aber schon mit einem gewissen Traditionsbewusstsein schwer; mit der Hertha wurde letztmals im Oktober ein Gegner zur Strecke gebracht, der sich nicht im hintersten Tabellendrittel platziert.  <p>  Congratulations to @BVB's @Aubameyang7 who you've selected as the #Bundesliga Player of the Month for March! #BLPOTM pic.twitter.com/qeH5nbOhdl <p>  Angesichts der lediglich selbst verbuchten vier Dreier war dieses Duell bislang mehrheitlich für Punkteteilungen prädestiniert: So wurden auch vier der sieben in Hoffenheim aufgeführten Partien ohne einen eindeutigen Gewinner abgepfiffen. <p>  „Wir haben Mentalität und Wille gezeigt und sind mit einem blauen Auge davongekommen. Auf dieses Spiel muss eine Reaktion kommen.“  </pre>


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<pre> „Wir dürfen uns jetzt nicht zurücklehnen. Das waren drei wichtige Punkte. Jetzt haben wir ein Heimspiel und das müssen wir einfach gewinnen, sonst war der Sieg heute nicht so viel wert. Das hat uns auch in der letzten Zeit gefehlt, wenn wir ein Spiel gewonnen haben, haben wir das nächste gleich wieder verloren“, nimmt Daniel Didavi sich selbst und seine Mannschaftskollegen deshalb in die Pflicht.  <p> Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss! Dies trifft in der Bundesliga zumindest auf den Samstag zu, wenn in der Abendpartie (18:30 Uhr) der Knaller des 1Spieltages angepfiffen wird. Der FC Schalke 04 empfängt den FC Bayern München und hofft ausgerechnet gegen den Rekordmeister auf ein Ende des Negativlaufs.   <p> Nach dem ersten Sechstel der Saison reichen sich Wolfsburg und Mainz im untersten Tabellendrittel die Hand. Nach dem enttäuschenden Start ist es jedoch in beiden Fällen dem jüngsten Auftritt zu verdanken, dass das Schlimmste mittlerweile überwunden scheint. <p>  Allerdings reisen die Darmstädter mit breiter Brust ins Schwabenland, nachdem am Dienstag im DFB-Pokal gegen Hannover 96 (2:1) der erste Achtelfinaleinzug seit 14 Jahren glückte.  <p> – Mit einem weiteren gehaltenen Elfmeter machte sich auch Ralf Fährmann entscheidend um den Sieg gegen die Wölfe verdient.  </pre>


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<pre> Das positive Torverhältnis von 10:5 darf dabei nicht in die Irre führen. Allein fünf Treffer kamen schließlich im letzten Heimspiel gegen indisponiert auftretende Kölner zustande.  <p> Dass sich solch schwächere Auftritte nicht zu einer unschönen Regel entwickeln, legte zudem die Reaktion im Heimspiel gegen Darmstadt nahe. Wie schon nach dem Arbeitsunfall in Leipzig, meldete sich das Team auch dieses Mal umgehend mit einem Dreier im Kraichgau in der Spur zurück.  <p>  Obwohl die Knappen in der 85. Minute ausgleichen konnten, blieb die Hertha cool, traf nur 180 Sekunden später zum umjubelten Sieg. Es war wie zuletzt immer bei den Berlinern: Vorne und hinten schlug es ein. <p>  Die Niedersachsen sind am Dienstagabend (20:30 Uhr) gegen Stuttgart der große Favorit. Alles andere als ein Heimsieg wäre eine große Überraschung. Leicht wird es allerdings nicht.  <p> Das Gute an dem Duell mit Werder ist für die 98er: Es geht wieder gegen einen Kontrahenten im Abstiegskampf. Der Abstand auf die Grün-Weißen, die derzeit auf Rang 15 stehen, kann aus eigener Kraft reduziert werden. Das Schlechte an dieser Konstellation: Darmstadt muss auswärts ran.  </pre>


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